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Hinüberscher Garten! (Foto:Region Hannover)
Veranstaltungen-Garbsen

Gartenregion: Die Geheimnisse des Hinüberschen Gartens

Führung am 14. Oktober in Hannover-Marienwerder

Garbsen –  Ein Hexenturm, Urnen, ein Obelisk, ein Druidenaltar aus drei Findlingen: Im Hinüberschen Garten ist viel Symbolik der Freimaurerei zu entdecken.

Auf einer Führung am Sonntag, 14. Oktober 2018, erläutert Dr. Siegfried Schildmacher, ehemaliger Meister vom Stuhl der ältesten und größten Freimaurerloge Hannovers, „Friedrich zum weißen Pferde“, die verschlüsselten Zeichen im Park. Treffpunkt ist um 11 Uhr am Parkeingang beim Kloster Marienwerder.

Um 1766 unternimmt Gartengründer Jobst Anton von Hinüber zwei Reisen nach England. Auf der Heimreise hat er die damals neueste Gartenmode im Gepäck: den Landschaftspark im englischen Stil. Im Gegensatz zu den bis dato angelegten streng geometrischen Gärten des Barock ahmt dieser die natürliche Landschaft nach, schafft durch abwechslungsreiche Pflanzungen und Staffagen malerische Aussichten.

Sein Ideal: ein begehbares Landschaftsgemälde. Zurück in Hannover setzt von Hinüber seine Ideen um. Zwischen Leine und Kloster Marienwerder entsteht der Hinübersche Garten. Als erster Meister vom Stuhl (Vorsitzender) der ebenfalls 1766 gegründeten Freimaurerloge „Friedrich zum weißen Pferde“ gestaltet er den Garten mit einer Vielzahl von freimaurerischen Symbolen.

Termin: Sonntag, 14. Oktober 2018, 11 Uhr
Ort: Hinüberscher Garten, Quantelholz 62,  Hannover-Marienwerder

Treffpunkt: Parkeingang Kloster Marienwerder

Veranstalterin: Freimaurerloge „Friedrich zum weißen Pferde“

Eintritt: frei

Gartenregion Hannover

Gärten und Parks bergen unzählige Geschichten über die Natur, über Menschen und über das Leben an sich. Rund 30 davon finden sich in diesem Sommer im Programm der Gartenregion Hannover, darunter historische, botanische, literarische, philosophische, politische, musikalische, künstlerische, bäuerliche und kulinarische Gartengeschichten. Die Veranstaltungsreihe läuft noch bis Ende Oktober.

Weitere Informationen: www.gartenregion.de

GCN/jp

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