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Die Demo hatte dann doch keinen Erfolg GCN/bs
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Großbordell in Garbsen wird Realität, aber mit strengen Auflagen

Garbsen –  Die Diskussion um ein mögliches Großbordell in Garbsen auf dem ehemaligen Praktikagelände ist noch immer in vollem Gange. Jetzt scheint die Mühe der Demonstranten umsonst gewesen zu sein. Achtung! Bei dieser Meldung handelte es sich um einen Aprilscherz!

Garbsen-City-News sprach nun mit einem möglichen Betreiber eines solchen Etablissements, Geschäftsführer P. Oppen zu GCN „Wenn wir ein Großbordell eröffnen würden, dann nehmen wir natürlich Rücksicht auf alle Beteiligten, das ist klar. Wir werden Garbsen schützen und auf jeden Fall dezent vorgehen, das geht schon bei dem Namen los. „Haus der Freude“ wäre angelehnt an das Garbsener „Haus der Ruhe“ ein guter Name und wir tragen natürlich auch Sorge, das Garbsen keinen Imageschaden erleidet, deshalb haben wir uns auf folgende Punkte geeinigt:“

  1. Kein Eintritt unter 18 Jahren
  2. Jeder männliche Besucher muss nachweisen, dass er Single ist
  3. Verheiratete Besucher erhalten nur mit Genehmigung der Ehefrau (Entlastungserklärung) Zutritt
  4. Besucher über 65 Jahre erhalten nur Einlass mit einem ärztlichen Attest des Hausarztes
  5. Die Fassadenfarben werden dezent in pink und lila gehalten

Sämtliche Damen werden regelmäßig an den Garbsener Gottesdiensten teilnehmen und sich auf jedem Dorffest sehen lassen, egal ob Osterfeuer, Stadtfest oder andere Feierlichkeiten, die Damen sind dabei und möchten dadurch Vorurteile abbauen. Es wird angestrebt, eine eigene „Swing-Gruppe“ zu bilden, wo sich die Damen musikalisch entfalten können. Alle Garbsenerinnen sind herzlich eingeladen mitzumachen“

GCN/bs

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