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Pilotprojekt „Garbsener Discothek“ geht am 30.04.2017 an den Start

Garbsen feiert in den Mai – Die Disco in Garbsen wird Realität

Mit der Forderung nach einer Disco in Garbsen erregte die Juso AG Garbsen in den letzten zwei Jahren viel Aufmerksamkeit. Nicht zuletzt die erfolgreiche Unterschriftenaktion, bei der sich zahlreiche Garbsener für eine Disco bzw. einen Partyraum aussprachen, bestärkte die Jungsozialisten. Nachdem im letzten Jahr die Unterschriften dem Bürgermeister überreicht wurden und die Jusos mit der Forderung einer Disco in Garbsen in den Kommunalwahlkampf zogen, wuchs die Aufmerksamkeit für das Projekt. Die in Garbsen ansässige Firma GMI-Event trat an die Mitglieder der Jusos heran, um mit Ihnen gemeinsam ein Pilotprojekt zu realisieren: Eine Disco in Garbsen!

„Uns ist wichtig, dass die Veranstaltung nicht als Juso-Veranstaltung interpretiert wird. Wir wollen mit der Eventfirma gemeinsam die Planung und Bewerbung der Veranstaltung durchführen und uns sonst im Hintergrund halten“, berichtet der Pressesprecher Eike Siemers. So wird die Veranstaltung von der Eventfirma geplant und durchgeführt. „Für uns Jusos war es vor allem wichtig, eine unserer zentralen Wahlkampfforderungen weiterzuverfolgen. Eine Disco in Garbsen ist wirtschaftlich gesehen möglich, das hat in der Vergangenheit z.B. das „ex-M“ gezeigt.“, erklärt der Vorsitzende Thilo Lossie.

„Sollte die Veranstaltung ein Erfolg sein, werden weitere Veranstaltungen folgen! Auch ein Herabsenken der Einlassgrenze auf 16 Jahre wäre für einzelne ausgewählte Termine dann denkbar. Aktuelle Musik und günstige Getränkepreise werden natürlich geboten“, erklärt Frank Zimmermann von der Eventfirma. „Und außerdem spart man sich die Fahrt mit Bus, Bahn oder Taxi!“, wirft Lossie ein.

Die Veranstaltung wird am 30. April im Saal der Gaststätte Alt Garbsen stattfinden. Die Karten sind ab dem 2. März zu den Zeiten der Bürgersprechstunde im Bürgerbüro der SPD Garbsen (Berenbostelerstr. 91) für 6 € erhältlich. An der Abendkasse werden die Karten 8 € kosten. Die Einnahmen werden zur Refinanzierung der Veranstaltung genutzt und nicht an die SPD, die Jusos oder andere politische Organe gehen.

GCN/bs

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