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Grundschüler experimentieren mit Energiezauberer Baldur

Aktion im Hort der Grundschule Garbsen-Mitte ist Auftakt der Umwelttage

 

GARBSEN (stp). Wie lässt sich die Energie der Sonne in Strom verwandeln? Wie duscht man sparsam? Und verbraucht ein Radio mehr Strom als ein Föhn? Kinder sind neugierig und stellen viele Fragen. Spielerisch haben 26 Erst- bis Viertklässler des Horts der Grundschule Garbsen-Mitte gemeinsam mit Energiezauberer Baldur Antworten auf diese Fragen gesucht und die vier Elemente Feuer, Wasser, Wind und Sonne entdeckt. Zum Auftakt der diesjährigen Garbsener Umwelttage lernten die Kinder und die von Sven Schlüter geführte Handpuppe Baldur bei zahlreichen Experimenten eine Menge zum Thema Klimaschutz im Alltag – kindgerecht und mit ganz viel Spaß.

Die gemeinnützige Klimaschutzagentur der Region Hannover finanziert die Aktion zur Förderung des Klimaschutzengagements der Stadt Garbsen. „Die Kinder lernen unterschiedliche Energieformen kennen und sehen, wie sich Gegenstände mit Wind, Feuer oder Wasser in Bewegung setzen lassen“, erläutert Sven Schlüter. Der Energieexperte gehört zur Arbeitsgemeinschaft Umwelt & Bildung der Klimaschutzagentur. Schlüter ist Diplomingenieur und regelmäßig mit der Handpuppe Baldur in Kitas und Schulen der Region unterwegs. Gemeinsam zeigen die beiden den Kindern mit Versuchen die Unterschiede zwischen regenerativen Energieformen wie Wasser, Wind und Sonne – und dem Feuer als Verbrennungstechnik auf der anderen Seite.

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