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Garbsen wirbt für sich als Wirtschaftsstandort

Stadtbaurat Frank Hauke und Wirtschaftsförderer Jürgen Stoffregen informierten am vergangenen Mittwoch am Stand der Metropolregion Hannover über das Standortprofil und das Potenzial der Stadt. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Entwicklung in Garbsen-Mitte und das Thema studentisches Wohnen. Neben Garbsen haben sich auch die Landeshauptstadt Hannover und als einzige weitere Kommune der Region Burgwedel präsentiert.

„In unserer Stadtmitte, in der sich das Rathaus, das Cinestar und die Bibliothek befinden, ist neben dem zentralen Schwimmbad und weiterem Einzelhandel auch die Ansiedlung von mittelständischen Unternehmen etwa aus dem Dienstleistungssektor geplant“, sagt Stoffregen. Auch Wohnungsbau ist erwünscht. „ Mit dem Wohnungsbau in der Mitte wollen wir die Attraktivität und die Belebung dieses Standortes deutlich steigern“, sagt Hauke.

Stoffregen erwartet, das von dem Wissenschaftszentrum, in dem ab 2019 in 18 Maschinenbauinstituten der Leibniz Universität Hannover mehr als 5000 Menschen lernen, forschen und lehren, ein kräftiger Impuls für die regionale Wirtschaft ausgeht. „Vor allem klein- und mittelständische Betriebe können davon profitieren“, so der Wirtschaftsförderer.

„Wir haben auf der Expo Real viele Kontakte geknüpft und gute Gespräche geführt. Ein Vorteil ist unsere eigene Bauverwaltung. Damit können bereits im frühen Planungsstadium viele Parameter zwischen Stadt und Investor abgestimmt werden“, sagt Stoffregen. Fachvorträge zu den Themen „Herausforderungen an die Wohnungswirtschaft sowie zum „Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen“ rundeten das Messeprogramm ab.

 

(GCN)

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