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SPD vor Ort auf dem Campus Handwerk

Neben dem FBZ, das nach wie vor Schwerpunkt der Bildungsstätte ist, sind Teil des Campus die Akademie des Handwerks, das Institut des Zahntechnikerhandwerks, das Kompetenzzentrum Kfz., das Zentrum für Umweltschutz und die Werkakademie für Gestaltung und Design. Diese beeindruckende Zahl an Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen spiegelt sich auch in den hohen Teilnehmerzahlen wider, die ebenso beachtlich sind. In 100 Fachwerkstätten, Laboren und Theorieräumen werden jährlich rund 15.000 Menschen aus- und weitergebildet. Dies spiegelt sich auch in den Übernachtungszahlen wider, die mit 25.000 erhebliche Anforderungen an die Logistik stellen. Hier sollen in den kommenden Jahren weitere Aus- und Umbauten erfolgen. Bisher sind allein für die energetische Sanierung der Gebäude 30 Mio. € aufgewendet worden. Auch dieses Programm wird fortgesetzt werden.

Darüber hinaus engagiert sich der Campus Handwerk bei der Nachwuchsgewinnung durch Zusammenarbeit mit Schulen, bei Projektwochen und seit über acht Jahren bei der Flüchtlingsarbeit und das mit Erfolg. Wie Volker Scholz ausführte, ist Voraussetzung für die erfolgreiche Integration der Flüchtlinge in eine Ausbildung eine ausreichende Sprachkompetenz. Nur wer diese aufweist, wird auch aufgenommen in die entsprechenden Kurse.

Der Fraktionsvorsitzende, Karsten Vogel, merkte an, dass der Besuch der Fraktion nicht nur der Information über den derzeitigen Stand des Campus Handwerk gelte, sondern auch dem Austausch über das laufende Bebauungsplanverfahren zur Neuordnung der Grundstücksnutzungen, über die der Rat noch befinden muss. Hier sagte Karsten Vogel der Geschäftsführung die Unterstützung der Fraktion zu. Denn neben der zukünftigen Maschinenbaufakultät der Universität ist der Campus Handwerk eine Bildungseinrichtung, die schon seit Jahrzehnten von außerordentlicher Bedeutung für die Stadt, die Region und das Land ist.

(GCN)

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