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Osterwalder bei den Harley Days Sylt

Nach 350 km erreichten die Osterwalder den Autozug in Niebüll, auf dem ihre Motorräder auf speziellen Vorrichtungen festgegurtet wurden. Die Biker selber saßen währen der 30 minütigen Überfahrt in einem Transporter.

Angekommen auf der beliebten Ferieninsel, bezogen sie ihre Zimmer und ließen den Abend ausklingen. Am nächsten Tag war es dann soweit: zunächst ging es zum Harley Dealer in Westerland, anschließend wurde die Insel auf den Harleys erkundet. Am Abend fand eine große Party statt, auf der rund 1000 Biker zusammen feierten. Es wurde zu Musik einer Live-Band getanzt und sich über die liebsten Stücke der Biker ausgetauscht.

Am Samstagmorgen wurden die Harleys dann an der Westerländer Promenade aufgestellt. Um 12:30 Uhr startete der Motorrad-Corso mit ca. 650 Maschinen unter dem Jubel von Tausenden von Zuschauern. Der Corso führte über die ganze Insel bis nach List, dem nördlichsten Ort. Dort wurden bei Gosch Scampi gegessen und die Motorräder von den Touristen bestaunt.

Mit donnernden Motoren ging es weiter nach Wenningstedt zur Abschlussveranstaltung. Der Abend wurde am Strand beim Sonnenuntergang im Strandkorb genossen.

Am Sonntag wurde die Insel von Nord nach Süd befahren. Die Osterwalder Biker fuhren auf den Harleys und mit dem T1 Hippie Bus nach List, von dort weiter nach Kampen zur Kupferkanne, um dort Kaffee und Kuchen zu genießen. Die Kupferkann war für sie ein echtes Highlight – ein alter Bunker, der zum Café umgebaut wurde und draußen mit vielen kleinen Nischen und Tischen ein Muss für alle Besucher ist. Frisch gestärkt ging es weiter nach Keitum in die kleine Dorfkirche. Die „harten Biker“ zündeten Kerzen an und beteten für eine gute Heimreise.

Weiter ging die Fahrt nach Hörnum, wo die Fahrt von Norden nach Süden ihr Ende fand. Auf dem Rückweg, kurz vor Rantum, war ein Halt an der Sansibar Pflicht. Die Mopeds wurden untern geparkt, mit dem gelben Hippie Bus durften sie bis vor die Sansibar fahren. Dort sorgten sie für großes Aufsehen – alle fotografierten sie. Am Montagmorgen ging es schließlich zurück nach Osterwald.

(GCN)

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