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Festliche Verabschiedung für Heinz Landers

Ovationen, feuchte Augen, viel Gelächter und schöne Anekdoten begleiteten die Abschiedsfeier für Heinz Landers, der Ende Juni nach dreißig Jahren Dienstzeit für die Stadt Garbsen in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist. 130 Gäste waren der Einladung des Ersten Stadtrates gefolgt, darunter viele langjährige Weggefährten. Die Gästeliste hatte Landers persönlich zusammengestellt.

Annette und Heinz LandersHeinz Landers und seine Frau Annette.“Garbsen ohne Heinz Landers – das ist schwer vorstellbar“, sagte Bürgermeister Christian Grahl und sprach damit aus, was wohl viele der geladenen Gäste im Rathaus dachten. „Landers hielt das Geld zusammen und schüttelte kreative Ideen aus dem Ärmel. Nicht umsonst hatte er lange Zeit unter Freunden den Spitznamen „Tricky Heinz“ inne, wie ihn auch die Leine-Zeitung 1997 nannte“, sagte Grahl und versprach, die weitsichtige und verantwortungsbewusste Entschuldungspolitik werde auch in Zukunft der Maßstab für die Stadt sein.

Personalratsvorsitzender Jürgen Grote betonte die menschlichen Qualtäten Landers als Personaldezernent: „Wir verlieren heute keinen Chef. Wir verlieren einen Kollegen“. Ratsvorsitzender Hartmut Büttner ging auf den Beginn von Heinz Landers Tätigkeit in Garbsen ein und sprach für alle Fraktionen als er sagte, Landers habe sich in den 30 Jahren Arbeit „um unsere Stadt verdient gemacht.“ Der Geehrte selbst bedankte sich in einer nachdenklichen und humorvollen Rede und verabschiedete sich mit dem Gedicht „Erkenne Deinen Lohn“ von Joachim Ringelnatz aus seiner aktiven Zeit in der Garbsener Stadtverwaltung.

Zum 1. Juli hat Landers Nachfolger Walter Häfele die Position des Ersten Stadtrates und Stadtkämmerers übernommen.

(GCN)

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